Ein Wochenende in Antwerpen

Vor ein paar Monaten war ich zum ersten Mal in Belgien. Eigentlich wollte ich ja immer mal nach Brügge, wegen des großartig düsteren Films Brügge sehen und sterben, aber jetzt wurde es dann doch erstmal Antwerpen. Und, was soll ich sagen: Wow! Eine richtig lässige, coole Stadt, in der man sehr viel Spaß haben kann. Nicht überall so schick, wie es auf den Fotos vielleicht scheint, aber trotzdem mit viel Flair. Nach dem Wochenende in Antwerpen ging es noch kurz weiter in die Provinz, um eine belgische Freundin zu besuchen, und dabei konnte ich feststellen, wie unglaublich günstig das Bahnfahren in Belgien im Vergleich zu Deutschland ist! Das war bestimmt nicht mein letzter Besuch bei unseren Nachbarn.
Die ganze Geschichte könnt ihr jetzt in der aktuellen Laviva lesen (in Rewe-Supermärkten erhältlich), und hier noch ein paar Fotos:
Centraal
Antwerpen Centraal, der Hauptbahnhof
Altstadt1
Am Grote Markt
Altstadt3
Altstadt4
Altstadt8
Altstadt10
„Terrasje doen“, so nennen die Belgier das: Draußen sitzen und Kaffeeklatsch halten (Biertrinken geht auch).
Bunte Stühle3
Hier war es wohl noch zu früh dafür.
Graanmarkt13 2
Ein wunderbarer Ort für einen netten und leckeren Abend: das RestaurantGraanmarkt13″ (das ist auch die Adresse)
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Da gibt es Köstlichkeiten wie diese hier 
Modemuseum3
Unbedingt einen Besuch wert: Das ModeMuseum. Am 8. September feiert die Modeakademie ihren 50. Geburtstag (berühmte Designer wie Dries Van Noten, Walter Van Beerendonk und Ann Demeulemeester haben hier gelernt). Zahlreiche Rahmenevents in ganz Antwerpen beleuchten die vielen Facetten der hiesigen Modeszene und fünf Dekaden kreativen Outputs. Highlight: Eine Ausstellung im ModeMuseum, die noch bis 16.2.2014 läuft. Weitere Events: hier
Shop Dries Van Noten 1
Der Shop von Designer Dries Van Noten
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In der St. Andreaskirche trägt sogar die Marienstatue Designerkleidung. Entworfen von Ann Demeulemeester 
Antiquitätenmarkt1
Ein Paradies für Sammler: In der Kloosterstraat oder auf verschiedenen Flohmärkten rund um die Stadt findet man Schönes und Schräges. Einmal im Monat kann man auf dem Markt van morgen in der Kloosterstraat Schnäppchen machen bei Vintage-Kleidung und Möbeln.
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Schön, um ein Päuschen zu machen, wenn man in der Kloosterstraat unterwegs ist: Das Café „Take 5 Minutes in Paris“
Bolleke & Jenever
Typisch belgisch: Bollecke im Tulpenglas und Jenever (Schnaps)
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Und Pralinen natürlich, jede Menge
Schelde
Der Blick auf die Schelde
Restaurant Zuiderterras1
Und der vielleicht schönste Sonnenuntergang der Stadt: Im Restaurant „Zuiderterras“ an der Schelde

Nachtrag: Was es außer Antwerpen noch alles Schönes in Flandern zu entdecken gibt? Anja von Travel on Toast war auch dort unterwegs. Hier ihr Bericht.

Die Reise wurde unterstützt von Tourismus Flandern-BrüsselDer Post gibt meine eigenen Eindrücke und Erfahrungen wieder und wurde nicht bezahlt.

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4 Kommentare zu “Ein Wochenende in Antwerpen

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