Fernweh-Freitag

Ich habe ja gerade gar keins. Also Fernweh. Was vielleicht daran liegt, dass ich  diese Aussicht habe (siehe oben), auf der Terrasse der Taghazout Villa in Taghazout, Marokko, sitze und sehe, wie die Sonne auf die Hauswand neben mir scheint (das hat sie die letzten letzten drei Tage noch nie schon morgens gemacht), und höre, wie die Wellen an den Strand unter mir schlagen. Die anderen Gäste haben ihre Neoprenanzüge und Surfboards geschnappt und sich auf den Weg zu ihren Surfspots gemacht, während für mich noch ein entspannter Arbeitstag beginnt. Und morgen der offizielle Teil meiner Reise, die Yoga-Woche mit Bärbel von Yogamour. Dann hoffentlich weniger Arbeit, mehr Om. Mal sehen.
So, aber jetzt erstmal ein paar Blicke in die Ferne…

  • Fern, zumindest von hier (Marokko) aus: Der Falstaff kürt die acht besten Gasthäuser Deutschlands, davon drei (!) in Berlin.
  • Wie sagte Mark Twain? “There ain’t no surer way to find out whether you like people or hate them than to travel with them.” Das haben diese zwei wirklich mal getestet: Statt erstem Date machten eine Autorin und ein Professor gleich eine 3-wöchige Reise zusammen – und zwar ohne Plan und ohne Klamotten zum Wechseln. Interesting… Hier geht’s zu ihrem Artikel auf Salon.com.
  • Fotograf Peter Dench nimmt in seinen Bildern die britische Trink-„Kultur“ unter die Lupe. Erheiternd bis erschreckend, was mit Alkohol so alles passiert. Hier geht es zum Beitrag auf Slate.com.
  • Mal im Ausland leben? Warum nicht. Die Washington Post verrät, welches die besten Länder für Expats sind (und welche man eher meiden sollte). Überraschung: China und Thailand stehen ganz weit oben. Deutschland aber auch. Und wer darüber nachdenkt, ein Digital Nomad zu werden und arbeitend zu reisen oder reisend zu arbeiten: Frankie von As the Bird flies zieht bei den Travelettes ein (Zwischen-)Fazit von ihrem Leben on the road: 2 Years as a Digital Nomad.
  • Noch was Spaßiges zum Schluss: Sightseeing mal (ganz) anders: Katz’s Delicatessen in New York ist berühmt als Drehort für die Szene in „Harry und Sally“, und die hat eine Impro-Gruppe sehr schön nachgespielt… – I’ll have what she’s having! Hier der Clip.

 

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Ein Kommentar zu “Fernweh-Freitag

  1. Pingback: Bye bye, 2013! | Frau Lehmann

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