Cape Town Diary #4: Touri-Programm

Ja, auch das muss manchmal sein: Ein Nachmittag an der wohl meistbesuchten Touristenmeile Kapstadts, der V & A Waterfront. V & A steht übrigens für Victoria & Alfred. Queen Victoria, nehme ich an, so ganz wird einem der historische Background hier nicht erklärt. Alfred war ihr Sohn, der Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha (und Prinz von Großbritannien und Irland, sowie etliche andere Titel). Ich finde ja, Victoria & Albert würde netter klingen. Albert war der dazugehörige Ehemann (und Vater von Alfred). Egal. Das restaurierte Werft- und Hafenviertel rund um die beiden historischen Hafenbecken ist heute mit einer Mall bebaut, außerdem gibt es zahlreiche Shops und Restaurants. Wir saßen am Quay Four, da hat man einen netten Blick aufs Wasser. Angenehm, wenn einen nicht gerade die sehr penetranten Möwen die Fritten vom Teller picken. Ansonsten noch sehr nett für Foodies, ein bisschen abseits vom Trubel und daher leider nicht besonders gut besucht: Der Market on the Warf mit allerlei Delikatessen-Geschäften (Brot, Käse, frische Säfte, und sogar eine Royal Bavarian Bakery gibt es dort, hihi). Außerdem legen hier die Fähren nach Robben Island ab, zu der Gefängnis-Insel, auf der auch Nelson Mandela so viele Jahre inhaftiert war.
Und das Schönste an der Waterfront, vor allem an einem klaren, warmen Tag wie heute? Der Blick auf Table Mountain. Immer wieder Wahnsinn, dieser Berg.

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Ein Kommentar zu “Cape Town Diary #4: Touri-Programm

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