Wie lieb(st)!

Na sowas –  da dachte ich gerade neulich erst, ich müsste mal ein bisschen besser netzwerken und mich in der Blogosphäre herumtreiben – da plumpst mir das hier vor die Füße: Die liebe Frau Plauscher hat mich für den “Liebster Award” nominiert. Dankeschön! Und was heißt das jetzt? Auf der Suche nach dem Ursprung dieses „Award“, der ja schon eine Weile im Web umherwandert, bin ich nicht fündig geworden. Wer hat ihn sich ausgedacht, wie lange läuft das noch? Ich weiß es nicht. Aber auch wenn (mir) der Urheber zwar unbekannt ist, und es mehr ein Blogstöckchen als ein Award zu sein scheint, kommt die Botschaft doch deutlich rüber: Blogger, vernetzt euch! Da bin ich gern dabei. Und so läuft das:
Liebster Award
Was ist der “Liebster Award”?
Der Liebster Award dient dazu, neue Blogs kennenzulernen und Blogs bekannter zu machen, die noch nicht so viele Leser haben.

Wie funktioniert das?
*Verlinke die Person, die dich nominiert hat.
*Beantworte die elf Fragen, die die Person dir gestellt hat.
*Suche dir elf Blogger aus, die – wenn möglich – nicht mehr als 200 Follower haben und nominiere sie.
*Überlege dir elf neue Fragen (findet ihr am Ende des Posts) für deine elf Nominierten.

Hier also die Fragen, die Frau Plauscher mir gestellt hat, und meine Antworten darauf:

  1. Was machst du an einem Sonntagmorgen am liebsten?
    Kuchen backen, Sonntagszeitung(en) lesen, Kaffee trinken.
  2. Pauschalreise mit allen Sicherheiten oder Rucksackreise mit einer Portion Abenteuer?
    Pauschal mache ich nicht, ich will lieber selbst bestimmen, wie und wo ich meine Zeit verbringe. Aber ganz ins Blaue, das kann ich nicht, und statt Rucksack habe ich doch lieber einen Koffer dabei. Ich weiß also schon immer ungefähr, was mich erwartet. Stelle aber immer wieder fest, dass Reisen genau dann am schönsten ist, wenn etwas passiert, das nicht auf der To-Do-Liste stand, wenn man Unerwartetes erlebt und erfährt. Nichtsdestotrotz machen die Vorbereitung, das Pläneschmieden und To-Do-Listen-Schreiben ja auch Spaß.
  3. Dein Lieblingsgericht als Kind war…
    Pfannkuchen – das hatte irgendwie Event-Charakter. Außerdem: Wenn meine Mama keine Lust hatte zu kochen, gab es immer Miracoli Spaghetti – die liebe ich bis heute noch, ein echter Comfort Food für mich.
  4. Welchen Song könntest du immer hören?
    Das variiert. Meistens laufen bei mir mehrere Songs so lange in Dauerschleife, bis ich sie nicht mehr hören kann und dann eine Weile pausieren muss. Im Moment diese drei:
    A Fine Frenzy: What I Wouldn’t Do
    Brett Dennen: Annie’s Song
    Edward Sharpe & The Magnetic Zeros: Man On Fire
  5. Dinge, die du immer in deiner Handtasche hast
    Da musste ich doch jetzt glatt erst mal nachgucken. Außer den obligatorischen Kugelschreiberminen, zerknüllten Taschentüchern und dem Handy aka Smartphone noch gefunden: Meinen Kindle, ein Notizbuch, Labello, Haarbürste, Sonnenbrille und Fahrradlichter zum Anklemmen.
  6. Beim Sport auspowern oder gemütlich vor dem Fernseher relaxen?
    Am Liebsten morgens Sport (Joggen, Yoga oder „Kiesern“) und abends eine DVD gucken. Wirklich „fernsehen“ nur noch Sonntagabends, den Tatort, das „letzte Lagerfeuer der Nation“.
  7. Welches Buch liest du gerade?
    „How to Be a Woman“ von Caitlin Moran – sehr lustig, sehr schlau. Viele gute (feministische) Gedanken dazu, was es heute bedeutet, eine Frau zu sein.
  8. Kindle oder Buch aus Papier?
    So sehr ich meine Bücher und Bücherregale liebe: Mittlerweile trage ich – vor allem auf Reisen – lieber alles auf dem Kindle mit mir herum. Die richtig tollen Sachen werden dann noch zum Anfassen und ins-Bücherregal-Stellen gekauft.
  9. Deine Lieblingsstadt in Europa (außerhalb Deutschlands) ist…
    London. Aber Wien ist auch toll. Und Amsterdam. Oder Dublin. Oder… ach!
  10. Wo gehst du am liebsten Shoppen?
    Ich gehe eigentlich überhaupt nicht gern Shoppen. Nur Bücher und Musik kaufe ich eigentlich ständig – aber das war nicht gemeint, oder? Meistens wird ein großer Haufen (Klamotten) im Internet geordert, dann verzweifelt anprobiert und 90% zurückgeschickt. Nur im Urlaub (wie kürzlich in Südafrika) finde ich in echten, nicht-virtuellen Geschäften auf einmal ganz viele tolle Dinge, die ich gern hätte…
  11. Ein Wort, das dir beim Gedanken an ein sonniges Wochenende sofort in den Sinn kommt ist…
    Piacere Nuovo (zwei Worte, sorry). So heißt mein Stammcafé (in München), bei dem man wunderbar draußen in der Sonne sitzen kann.

Soviel zu mir, jetzt zu euch. Dann nominiere ich also mal los… Ich reiche das Staffelholz also weiter an:
die fernsehfreundin
Nina von bettentdecker
Stefanie vom Gipfelglück
Carolin von Esel unterwegs
Sabrina von Ein H(a)eppchen Glück
Eleanor, die Wahlmünchnerin
Natalie von Essen und L(i)eben
Elisabeth von vienna fashion waltz
Tina von Dedicated to
Marina von Zitronen und Olivenöl

Falls ihr schon mehr als 200 Follower habt und nur ich der irrigen Meinung bin, ihr wärt noch nicht bekannt genug: bitte nicht böse sein!

Und hier meine Fragen an euch:
1. Eine typische Redewendung von dir?
2. Der beste Rat, den du je bekommen hast?
3. Dein nächstes Reiseziel?
4. Frühaufsteher oder Nachteule?
5. Kopf oder Bauch?
6. Was nervt dich?
7. Was macht dich glücklich?
8. Was verstehst du nicht?
9. Was würdest du gern können/lernen?
10. Was liest/guckst/hörst du gerade?
11. Was wolltest du schon immer mal sagen?

Advertisements

8 Kommentare zu “Wie lieb(st)!

  1. Pingback: Danke! Für so viele Stöckchen | Zitronen und Olivenöl

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s