10 Dinge, die mich diese Woche glücklich machen

Ich bin ein wenig aus der Übung, was das Bloggen angeht, es war doch eine ganze Weile still hier. Darum groove ich mich jetzt erstmal mit einer kleinen Liste wieder ein. Here you go: 10 Dinge, die mich, gerade happy machen.

  • Nachfreude. Fast so schön wie Vorfreude. Am vergangenen Samstag haben Mr. B und ich uns noch einmal das Ja-Wort gegeben, diesmal nicht allein zu zweit am Strand, sondern in der Kirche und mit lieben Freunden und Verwandten bei einer verrückten, fröhlichen Feier (im Waldhaus Deininger Weiher, sehr schön!). Daran denke ich jetzt oft beglückt zurück.
  • Die Event Booth als Party-Spaß. Danke an Matt & Rob, die diese lustige Fotokiste und jede Menge Verkleidungsutensilien bei unserer Hochzeitsfeier aufgestellt hatten! Die Ergebnisse der Fotosessions bringen mich immer noch zum Grinsen.
  • Der Hirschgarten. Den Park in meiner „Hood“, Neuhausen, habe ich diese Woche mal wieder ziemlich oft genutzt: Für einen schönen Biergarten-Abend mit unseren südafrikanischen Freunden, für eine everfits-Bootcamp-Session und beim Yoga für einen guten Zweck (Kreative Hilfe für Flüchtlinge).
  • Blumen. Als überraschendes Geschenk von einer lieben Kollegin und als wundervolle Hochzeits-Deko. Die Lady von der Blumenwerkstatt am Josephsplatz hat toll gezaubert!
  • Eis essen. In der Patisserie Lehmann in der Holzstraße gibt es traumhaftes Mango-Sorbet, weiße Schokolade-Eis mit Brownies, und, und, und. Herrlich!
  • Die Therme Erding. Allein wäre ich nie auf die Idee gekommen, dorthin zu fahren, aber um unseren südafrikanischen Besuch zu erfreuen, sind wir in diesen „Waterpark“ gefahren – und es war ein großer Spaß. Wie herrlich, sich auf der Poolnoodle in den Wellen treiben zu lassen, im Gummireifen die Rutsche hinunterzusausen oder an der Poolbar im Wasser auf einem Barhocker zu flätzen. Urlaub zu Hause – sollte man viel öfter machen.
  • Noch mehr Wasser. Eine weitere Lektion aus dem Unterwegs-sein-mit-Touristen: Bei diesem heißen Wetter immer mal wieder in die Isar oder in den Eisbach im Englischen Garten zu springen, macht irre Spaß. Auch wenn man, wie ich, nur zuschaut. Zum Baden in Münchner Gewässern hat übrigens auch Irene vom Maxvorstadtblog ein paar Tipps.
  • Radfahren. Schlicht und einfach die beste Fortbewegungsart der Welt.
  • Abends draußen sitzen. Zum Beispiel wieder mal bei meinem Lieblingsgriechen, dem Kyklos.
  • Vorfreude. Auf den nächsten Urlaub. Der „große“ soll im Februar wieder nach Südafrika gehen, die Heimat von Mr. B, aber vielleicht kombinieren wir ihn auch noch mit einem Abstecher nach Namibia. Jetzt, wo es keine Hochzeit mehr zu planen gibt, kann ich ja wieder Reisepläne schmieden.

 

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