10 Dinge, die mir auf Ibiza gute Laune machen

So eine Woche Urlaub ist ja immer viel zu schnell rum. Ich versuche, sie ein bisschen haltbarer zu machen, indem ich mich an all die netten Dinge erinnere, die wir gemacht haben. Vielleicht sind ja auch ein paar Inspirationen für euch dabei? Was nicht auf der Liste steht: Die viiiiielen Bücher, die ich in den ersten verregneten Tagen verschlungen habe. Aber dazu vielleicht später. Jetzt erstmal: Schönes von der Insel:

Essen mit Meerblick: Im Restaurant La Escollera am Es Cavallet Strand sitzt man wunderbar mit Blick aufs Wasser und kann hervorragend essen. Wenn man draußen sitzt, kann man sogar die Füße in den Strand stecken. Dazu legt ein DJ chillige Musik auf.
Noch mehr Meer: Vom Jockey Club aus hat man auch einen tollen Meer- und Strandblick, auf den Salinas Strand. Wer mag, mietet am Strand davor eine Doppelliege mit Matratze und Sonnenschirm. Herrlich. Nicht weit entfernt, aber im Winter geschlossen: Im Experimental Beach Club am Cap des Falco sollen die Sonnenuntergänge sensationell sein.
Noch mehr lecker Essen: Außer dem Jockey Club hatte mir meine liebe Kollegin und Ibiza-Expertin K. noch ein anderes, neues Restaurant ans Herz gelegt, nämlich die Oleoteca Ses Escoles, an der Straße Richtung Portionatx, in der Nähe von Santa Eulalia del Rio. Wir waren da – und begeistert. Am besten mittags gehen, denn abends soll die Beleuchtung etwas zu hell sein, meinte der Herr am Nebentisch.
Über den Flohmarkt bummeln: Den berühmten Hippie Markt Las Dalias in San Carlos haben wir leider verpasst, weil der anscheinend im Winter nur samstags, nicht aber Sonntagabend, wie es im Reiseführer stand, stattfindet. Aber der riesige Flohmarkt auf der Pferderennbahn in San Jordi (Samstag früh bis ca. 14 Uhr) war auch ein großer Spaß.
Shoppen: Im Hippen Design- und Modeladen Sluiz (Ctra. Ibiza – St. Miquel km4) kann man sich verlaufen, so groß ist er. Wer vom Rumlaufen und Rumgucken müde wird, kann sich im hauseigenen Café erholen.
Stöbern: Etwas kleiner, dafür sehr verwinkelt und hübsch: In der Galeria Elefante entdeckt man in vielen verschiedenen Räumchen lauter hübsche Kleinigkeiten, toll für Geschenke, wenn auch etwas teuer. Ein Yoga-Studio haben sie auch.
Durch Ibiza Stadt schlendern: Durch die Straßen von Eivissa (Ibiza) laufen und sich treiben lassen. Klasse!
Strände entdecken: Damit kann man auf der Insel, die ja eigentlich nicht so groß ist, schon ein paar Tage verbringen. Cala Conta, Cala Olivera, Cala Tarida, Cala Talamanca…
Tapas essen: Natürlich, wir sind ja in Spanien. Meine Freundin T. empfiehlt dafür El Zaguan in Ibiza Stadt (Av de Bartolomé Rosselló, 15), uns hat es am Hafen bei Es Noray (Carrer Lluís Tur i Palau, 12) sehr gut geschmeckt.
Neues essen: Im Superbuono (Passeig De Ses Pitiuses 1Ibiza Stadt) haben wir eine köstliche Zitronen-Mandeltarte gegessen, und die „Coca“ (eine Art salziges Shortbread, oft mit Paprika obendrauf) mit gebratener Aubergine, Zwiebel und Sardellen im Ses Escoles war ebenfalls ein Highlight. Wenn die Koffer (und die Regale zuhause) nicht schon so voll gewesen wären, hätte ich daher glatt noch zwei Ibiza-Kochbücher mitgenommen: Eivissa Food und Glorious Ibiza Food (& Music!).
Gute Tipps: Der englisch-spanische Reiseführer My Ibiza & Formentera von Hjordis Fogelberg hat uns gute Dienste geleistet und bestens informiert.

Übrigens: Auf dem Blog talk around the world gibt es auch noch einen schönen Beitrag mit Tipps für Ibiza in der Nebensaison: Hier.

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6 Kommentare zu “10 Dinge, die mir auf Ibiza gute Laune machen

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