Der Potluck-Club goes Thai. Teil 2: Hähnchenfleisch mit Panaeng-Paste

Dass wir bei unserem Potluck-Essen dieses Gericht genießen durften, grenzt eigentlich an ein Wunder. Denn unsere Gastgeber hatten dabei nicht bloß das Kochen zu bewältigen, sondern auch noch ein ziemlich unglückliches Kleinkind zu bespaßen, das über Stunden nicht einschlafen wollte. Wie verliert man als Eltern nicht die Nerven, wenn im Kinderzimmer ein Zwilling quäkt (und der andere wundersamer Weise friedlich schlummert), während im Wohnzimmer die Dinnergäste sitzen? Keine Ahnung – unsere Freunde I & B haben es auf jeden Fall geschafft. Tolles Teamwork. Sie blieben gelassen und aufmerksam, plauderten mit uns über TV-Serien, Konzerte  und Schnapssorten (Fußball wurde auch kurz gestreift), beruhigten irgendwie auch noch das Kind und tischten lecker auf. Chapeau! Danke, ihr Lieben. Und erneut: sorry für die miese Bildqualität.

HÄHNCHENFLEISCH MIT PANAENG-PASTE
für 2-4 Portionen
Quelle: Margit Proebst, Dara Spirgatis: Thailand (G&U)
Zutaten:
400 g Hähnchenbrustfilet
4 EL Fischsauce
5 Zitronenblätter
50 g grüne Bohnen (oder Zuckerschoten)
1 Dose Kokosmilche (200 g), nicht geschüttelt
1-2 TL panaeng-Currypaste
2 EL helle Sojasauce
Dazu:
Reis
Zubereitung:
Das Hähnchenfleisch kalt abwaschen, mit Küchenpapier trockentupfet, in Streifen schneiden und in einer Schüssel mit der Fischsauce mischen. Zugedeckt etwa 10 Minuten marinieren. Zitronenblätter waschen und in sehr feine Streifen schneiden. Die grünen Bohnen waschen und putzen, eventuelle Fäden entfernen. Bohnen schräg in dünne Scheiben schneiden. 2 EL vom dickflüssigen oberen Teil der Kokosmilch in der Pfanne erhitzen und 2 Minuten köcheln lassen. Die Currypaste einrühren und 2-3 Minuten darin anbraten. Das Fleisch hinzufügen und unter Rühren 4-5 Minuten braten. Die restliche Kokosmilch verrühren und zugießen und alles wieder zum Kochen bringen. Zitronenblätter und Bohnen hinzufügen, mit der Sojasauce würzen. Noch 3 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Mit Zitronenblättern garnieren. Wer mag, kann vor dem Servieren eine Hand voll Thai-Basilikumblätter unterrühren.

Werbeanzeigen

Der Potluck-Club goes Thai. Teil 1: Kokossuppe mit Mango und (ohne) Huhn

Wie herrlich, unser Internet geht wieder! So kann man auch mit kleinen Sachen Pastorenkindern Freude machen… Nun bin ich also wieder in Blogger-Laune. Wie schon im vergangenen Jahr, haben Mr. B und ich uns auch am vergangenen Wochenende wieder mit Freunden zu einem gemeinsamen Essen getroffen, bei dem jedes der drei Paare einen Gang beisteuerte. Potluck eben. Diesmal gab es eine (recht frei zu interpretierende) Themenvorgabe: thailändisch sollte es sein. Den Anfang machten J & G mit einer Kokossuppe, die sie bei Chefkoch.de gefunden und leicht abgewandelt hatten. Bei ihnen waren statt Huhn würzige Tofu-Stückchen drin, und auf die Zuckerschoten hatten sie auch verzichtet. Das stellte sich als guter Schachzug heraus, denn sonst hätte es Doppelungen mit dem Hauptgericht (dazu morgen mehr) gegeben. Mein pixeliges iPhone-Foto wird diesem leckeren Essen leider so ganz und gar nicht gerecht. Sorry!

KOKOSSUPPE MIT MANGO UND (OHNE) HUHN
Quelle: Chefkoch.de
Für 4 Personen
Zutaten:
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
20 g Ingwer
1 Limette
1 Stängel Zitronengras
1 kleine Chilischote
500 ml Gemüse- oder Hühnerbrühe
400 ml Kokosmilch
300 g Hühnerfleisch (Filet) oder Tofu
1 Mango
Gemüse (Lauch, Zuckerschoten, Karotten o.ä.)
1 EL Safran
Salz und Pfeffer
evtl.Speisestärke oder Saucenbinder
Zubereitung:
Zwiebeln und Knoblauch sehr klein hacken. Ingwer schälen oder jungen Ingwer nehmen, den nur waschen. Limette, Zitronengras, Chilischote und Fleisch waschen und abtupfen. Mango schälen und in kleine Würfel schneiden. Hühnerfleisch (oder Tofu) ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden.
Das Huhn in einem großen Topf (muss für die Suppe reichen) mit Zwiebel und Knoblauchzehe (J & G: noch ein bisschen Pepperoncini dazu) kurz anbraten, dann das Fleisch rausnehmen und im Ofen bei 50 Grad warm stellen. In den Topf nun die Chilischote, den Ingwer und das kleingeschnittene Gemüse (J & G: Lauch, Karotten, Katroffeln, Champignons) geben, ebenfalls kurz anbraten und mit der Brühe (ggf. vorher heiß machen) und der Kokosmilch übergießen. Dann das Zitronengras und die Mangostücke dazugeben und ca. 6-8 Minuten kochen. Währenddessen die Limette auspressen und in die Suppe geben. Dann noch Salz, Pfeffer und den Safran dazugeben und alles mit dem Stabmixer pürieren. Andicken mit Speisestärke oder Soßenbinder nach Wunsch, ist aber nicht nötig. Schließlich das Fleisch wieder dazugeben, Chilischote und Zitronengras entfernen und dann sehr heiß servieren.
Das Gemüse kann auch erst kurz vor dem Servieren dazugegeben werden, ist dann knackiger.

Der Potluck Club, Teil 2: Huhn à la Leon

Erster Akt: Neulich kam die Kollegin zurück von einem Kurztrip nach London und schwärmte von einer Fastfood-Restaurantkette, auf die das Wort Fastfood gar nicht richtig zutrifft: So tolles Essen, so frisch, und auch noch gesund – warum gibt es die hier nicht? Leon heißen die Läden, der erste eröffnete 2004 in der Carnaby Street, und mittlerweile sind es zwölf in ganz London, Nummer 13 eröffnet bald. Die servieren Sachen wie den Shredded Kale & Peanut Salad, den Original Superfood Salad oder Haloumi Burger. Oh Mann, klingt das gut.
Zweiter Akt: So, und dann saß ich am Samstag in der Küche meiner lieben Freunde J & G und fragte sie, was sie denn als Hauptgang fürs Potluck Dinner (von der Vorspeise habe ich ja gestern schon erzählt) geplant haben, und da legten die zwei mir das Leon Kochbuch hin: „Hier draus.“ Als London-Fans kannten die zwei die Leons natürlich längst. Das Buch ist auch bereits 2011 erschienen. Total an mir vorbeigegangen. Aber es sieht so gut aus! Die lieben Freunde haben es mir mal für eine Weile ausgeborgt (ihr kriegt es zurück, versprochen!), und jetzt blättere ich begeistert darin. Und koche auch hoffentlich bald etwas daraus. Bei Butlers habe ich auch noch (Dritter Akt!) Leon Backen gesehen – Valentinas Kochbuch hat es intensiv getestet.
Aber genug der langen Vorrede, hier kommt das Rezept für ein marokkanisches Hähnchengericht, das in den Leon-Filialen vor allem im Sommer angeboten wird. Damit hatten J & G ihr selbst vorgeschlagenes Herbst-Motto mal lecker außer Kraft gesetzt. Hat niemanden gestört. Das Fleisch war wunderbar zart und fiel schon von den Knochen. Köstlich! Dazu gab es feine Bratkartöffelchen.

IMG_2279

HUHN MIT GRÜNEN OLIVEN & EINGELEGTEN ZITRONEN
Quelle: Leon. Natürlich Fast Food
Für 4 Portionen
Zutaten:
1 Zwiebel
2 EL natives Olivenöl extra
2 Knoblauchzehen
1/2 TL geriebener Ingwer
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
300 g Hähnchenkeulen ohne Haut
500 ml Hühnerbrühe
1 Faden Safran
240 g Kichererbsen aus der Dose
60 g eingelegte Zitronenschale
50 g grüne Oliven ohne Kern
1 kleine Handvoll Koriandergrün
2 EL Crème fraîche
Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zubereitung:
Zwiebel schälen, in Scheiben schneiden und ein paar Minuten in einem großen Topf in dem Öl andünsten, bis sie weich sind. Knoblauchzehen zerdrücken, hacken (schälen unnötig) und mit Ingwer und Kreuzkümmel in den Topf geben und einige Minuten dünsten. Hähnchenkeulen, Brühe, Safran und Kichererbsen hinzufügen und 10 Minuten sanft köcheln lassen. Inzwischen die eingelegte Zitronenschale in Streifen schneiden und die Oliven entkernen und halbieren. In den Topf geben und 5 Minuten köcheln lassen. Koriander grob hacken. Crème fraîche und Koriander in den Topf geben und die Temperatur für weitere 5 Minuten leicht erhöhen, um die Sauce zu reduzieren. Abschmecken und servieren.

Asiatische Kokos-Linsensuppe

Heute ist so ein Tag, an dem ich meine eigenen Gedanken schon nicht mehr hören mag: Das Wetter ist wieder so grau, wird das denn nie besser, kalt ist es auch, schon so richtig handschuhkalt, die Erkältung ist immer noch nicht weg, ich habe ewig keinen Sport getrieben, jammer, jammer, jammer, Laune im Keller. Und der September ist auch schon wieder rum! Wenn ich aber an den September zurückdenke, fällt mir ein, dass ich da viele schöne Dinge erlebt und viele leckere Sachen gekocht habe. Die Rezepte von Bill Granger zum Beispiel waren eine echte Entdeckung für mich, und der Gestürzte Zwetschgenkuchen ein Highlight.
Außerdem hat dieser Oktober-Tag ja gerade erst angefangen. Auch wenn ich ihm gegenüber schon extreme Vorurteile habe – ich werde ihm noch eine Chance geben.
Was gestern gegen den Herbstblues ganz gut geholfen hat: Dieses leckere Süppchen. Das ist nicht das superfixeste aller Feierabendrezepte, aber durchaus noch machbar, wenn man sinkendem Energielevel in der Küche steht und etwas zusammenbasteln will. Angegeben ist die Menge für 4 Portionen, was auch stimmt – wenn aber, wie bei uns, jeder zwei Portionen isst, reicht sie nur für zwei Personen.
Wer es lieber vegetarisch möchte: Das Hähnchenbrustfilet lässt sich wunderbar durch einen Block Tofu ersetzen. Habe ich schon gemacht und sehr gemocht.

ASIATISCHE KOKOS-LINSENSUPPE
Quelle: meine Familie & ich
Zutaten:
(für 4 Portionen) bei uns: für 2 Personen
1 Zwiebel
1 walnussgroßes Stück Ingwer
150 g Champignons
150 g Zuckerschoten
400 g Hähnchenbrustfilet
1 EL Olivenöl
ca. 1 EL rote Currypaste (ersatzw. Currypulver)
1 Stück Zitronenschale (Bio)
400 ml Kokosmilch (Dose)
300 ml Hühnerbrühe (Instant)
200 g rote Linsen
nach Belieben Koriander zum Garnieren
Zubereitung:
Zwiebel und Ingwer abziehen bzw. schälen, fein würfeln. Pilze abreiben, putzen, in feine Scheiben schneiden. Zuckerschoten waschen, putzen, schräg in ca. 1 (-2) cm breite Stücke schneiden. Hähnchenfleisch abbrausen, trocken tupfen und in feine Scheibchen schneiden. Öl in einem großen Topf erhitzen, Currypaste, Zwiebel, Ingwer und Zitronenschale dazugeben, kurz braten. Mit Kokosmilch und Brühe ablöschen. Hähnchenstücke und Linsen hinzufügen und bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten kochen lassen. Pilze und Zuckerschoten dazugeben und 5 Minuten weiterkochen lassen (Anmerkung: ich habe die Pilze nicht mitgekocht, sondern erst am Schluss in die Suppe gegeben, mag sie lieber mit ein wenig Biss). Zitronenschale entfernen. Suppe zum Servieren eventuell mit Koriander bestreuen.

 

Winner winner chicken dinner! Ein Bill Granger-Salat

Im Moment habe ich es irgendwie mit Bill Granger. Der „australische Jamie Oliver“ beziehungsweise seine Rezepte haben es mir echt angetan. Gestern Abend gab es wieder eins. Aber erstmal eine kleine Enttäuschung: Der leckere Salat, der auf dem Cover von Basics abgebildet ist, ist ja gar nicht im Buch zu finden?! Fies!
Basics
Zum Glück hat jedoch Grangers deutscher Verlag, Collection Rolf Heyne, das Rezept auf seiner Website. Es stammt nämlich aus Bill Grangers Easy Asia Kochbuch. Nachdem das geklärt war, wurde es wieder ein sehr leckerer Abend mit exotischem Huhn (leider nicht vom Grill, nur aus der Pfanne, aber immerhin), Ananas und Salat. Nichts zu meckern! Was es mit dem Winner winner… auf sich hat? Das sagt Mr. B immer, wenn er mit etwas sehr zufrieden ist. Urban Dictionary erklärt diesen Ausspruch so: The legend tells that years ago every casino in Las Vegas had a three-piece chicken dinner with a potato and a veggie for $1.79. A standard bet back then was $2, hence when you won a bet you had enough for a chicken dinner. 

SALAT MIT HÄHNCHEN VOM GRILL, ANANAS UND BASILIKUM
Quelle: Bill Granger: Easy Asia
für 4 Personen
Zutaten:
3 Knoblauchzehen, geschält und mit dem stumpfen Messerrücken zerquetscht
1 EL brauner Zucker
3 EL mildes Öl
2 EL Fischsauce
2 EL Limettensaft, frisch gepresst
1 TL Kurkumapulver
frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
800 g Hähnchenschenkel ohne Knochen, in große Stücke zerteilt (bei mir: Hähnchenbrust)
1 Eisbergsalat, zerkleinert
1 Handvoll Basilikumblätter
1 kleine Ananas (etwa 1 kg), Schale und Strunk entfernt, in lange Keile geschnitten
Cashewrelish (Rezept siehe unten)
Zubereitung:
Den Knoblauch, den braunen Zucker, 2 EL vom Öl, die Fischsauce, den Limettensaft, das Kurkumapulver und den Pfeffer in einer Schüssel miteinander verrühren, die Hähnchenstücke dazugeben und alles zugedeckt 15 Minuten lang im Kühlschrank marinieren lassen. Den Kohlegrill (I wish!) oder eine Grillpfanne auf mittlere bis hohe Temperatur erhitzen. Die Hähnchenstücke mit dem restlichen Öl beträufeln und auf jeder Seite 5-6 Minuten lang grillen, bis sie gut durchgebraten sind. Die Hähnchenstücke in ca. 1 cm dicke Streifen schneiden (wir haben sie einfach ganz gelassen). Den Salat, die Basilikumblätter und die Ananaskeile auf eine Servierplatte legen, die Hähnchenstücke darauflegen und mit dem Cashewrelish servieren.

CASHEWRELISH
Zutaten:
1 große Gurke, geschält, entkernt und in Würfel geschnitten
1 rote Chilischote (bei mir: Jalapenos), in feine Ringe geschnitten
1 EL Fischsauce
1 TL extrafeiner Zucker
3 EL Limettensaft, frisch gepresst
100 g geröstete Cashewkerne, gehackt
Zubereitung:
Die Gurke, den Chili, die Fischsauce, den Zucker, den Limettensaft und die Cashewkerne in einer Schüssel miteinander verrühren. Beiseitestellen.

Song of the Day:
Here We Go Magic: How Do I Know

HappyThankYouMorePlease: Parmigiana mit Huhn

Dieser Titel ist eigentlich ein Filmtitel. Er gehört zu einem süßen kleinen Film, den How I Met Your Mother-Star Josh Radnor geschrieben hat (hier gibt es den Trailer), aber er passt einfach perfekt zu diesem Rezept. Denn dieses mit Mozzarella und Parmesan überbackene Huhn ist das beste Gegenmittel zu einem blöden (oder auch nur mittelmäßigen) Tag. Wunderbar, um eine Freundin glücklich zu machen (und mich, weil sie es so gerne isst) oder um mit dem Liebsten einen entspannten Abend zu verbringen. Es macht sich eigentlich fast von selbst, man bastelt vielleicht noch einen kleinen grünen Salat dazu und hält frisches Brot bereit, mit dem die letzten Reste der Soße aufgewischt werden können, aber ansonsten hat man damit überhaupt keinen Stress. Und es schmeckt. Es schmeckt! Einzige kleine Anmerkung: Für vier Personen ist die Menge fast ein wenig knapp bemessen. Mehr Soße braucht man auf jeden Fall! Danke, Bill Granger, mal wieder! HappyThankYouMorePlease…

PARMIGIANA MIT HUHN
Quelle: Bill Granger: Basics. 100 Rezepte für jeden Tag
(für 4 Personen – oder weniger, weil es so gut schmeckt…)
Zutaten:
2 EL Olivenöl, etwas mehr zum Beträufeln
2 Knoblauchzehen, zerdrückt
400 g gehackte Tomaten (aus der Dose)  
1 TL Meersalz
1 TL Zucker
1 Handvoll zerkleinerte Basilikumblätter
4 Hühnerbrüste (à 150 g, ohne Haut)
100 g frischer Mozzarella, grob zerpflückt
50 g frisch gehobelter Parmesan
Zum Servieren:
grüner Salat
knuspriges Brot
Zubereitung:
1 EL Olivenöl in einem Kochtopf erhitzen. Den Knoblauch darin ein paar Sekunden unter Rühren anschwitzen. Die Tomaten, das Salz, den Zucker und etwas frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer dazugeben und unter gelegentlichem Rühren etwa 15 Minuten köcheln lassen. Den Topf vom Herd nehmen und das Basilikum in die Sauce rühren. Das restliche Olivenöl in einer großen beschichteten Pfanne stark erhitzen. Die Hühnerbrüste darin von jeder Seite 1-2 Minuten goldbraun anbraten. Die angebratenen Hühnerbrüste in eine grüße Auflaufform legen. Die Tomatensoße über die Hühnerbrüste geben, den Mozzarella drauflegen und den Parmesan darüberstreuen. Noch etwas Olivenöl darüberträufeln. Die Hühnerbrüste im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen (Gas Stufe 4) 20 Minuten überbacken, bis der Käse geschmolzen ist und die Sauce Blasen wirft. Mit grünem Salat und knusprigem Brot servieren.