Chocolate Chip Cookie Dough-Kugeln (vegan)

Aus meiner Zeit als Austauschschülerin in den USA habe ich einige fatale kulinarische Präferenzen mitgebracht. Seit damals, in den 90ern, stehe ich auf trashiges Texmex-Fastfood à la Taco Bell, auf Mac ’n‘ Cheese (feiste Käse-Maccaroni, natürlich aus der Packung) – und Chocolate Chip Cookies. Genauer gesagt, den Teig, aus dem diese Cookies gemacht werden. Den Chocolate Chip Cookie Dough gab es, wie in eine Wurstpelle in Plastik eingeschweißt, in großen Stangen im Supermarkt zu kaufen. Von denen schnitt man Scheiben herunter, um sie zu backen. Wenn es denn überhaupt so weit kam. Meist aßen wir den Teig einfach roh. Was für eine geile Schweinerei. Oder auch Cookie Dough in Eiscreme von Ben & Jerry’s, für mich damals eine echte Offenbarung. Mittlerweile habe ich seit Jahren kein Mac ’n‘ Cheese mehr gegessen, und auch den Cookie Dough verkneife ich mir meistens. Aber als ich im veganen Kochbuch von Oh She Glows ein Rezept für Peanut Butter Cookie Dough Bites entdeckt habe, konnte ich nicht widerstehen. Aus „all natural ingredients“ sind sie gemacht, vegan und glutenfrei. So richtig gesund deswegen natürlich noch lange nicht – aber vielleicht nicht ganz so fies wie der Teig aus der Plastikpelle. Ich habe Erdnussbutter durch Mandelmus ersetzt und statt Haferflocken Reismehl verwendet, weil mir das Ganze zu sehr nach Müsliriegel schmeckte. Jetzt gefallen sie mir so gut, dass ich mich wirklich arg zusammenreißen muss, um sie nicht alle allein zu essen…

CHOCOLATE CHIP COOKIE DOUGH-KUGELN
für ca. 20 Stück

Zutaten:
2 EL Kokosöl
2 EL Mandelmus
70 g Ahornsirup
1 Msp gemahlene Vanille
125 g Reismehl*
60 g gemahlene Mandeln
1/4 TL Salz
2 EL Schokotröpfchen

Zubereitung:
Kokosöl, Mandelmus, Ahornsirup und Vanille in einer Schüssel mit dem Mixer verquirlen, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Nach und nach die restlichen Zutaten hinzufügen und vermischen, ganz zum Schluss die Schokotröpfchen. Mit den Händen walnussgroße Kugeln daraus formen. Die Kugeln ins Gefrierfach geben und etwa 5 bis 10 Minuten fest werden lassen. Danach kann man sie in einem Gefrierbeutel im Kühlfach aufbewahren.

 

*Wer nichts gegen Weizen hat, kann natürlich auch Weizenmehl verwenden.

 

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Sonntagsbäckerei: Cantucci

Normalerweise bin ich ja eher ein Fan der weichen, saftigen Kekse. Aber wenn ich mich zum Kaffee* nach einer Knabberei sehne, dann sind es ganz oft diese harten, trockenen Dinger: italienische Cantucci. Die, von denen man in netten Cafés manchmal ein kleines Stückchen auf die Cappuccino-Untertasse gelegt bekommt. Die, in denen dicke Mandelstücke drin sind. Genau die. Garantiert nicht zuckerfrei. Auf die hatte ich gestern Lust. Und ich wusste auch gleich, wo ich das Rezept finden würde: In „La cucina dolce“ von Carlo Bernasconi und Larissa Bertonasco (Verlagshaus Jacoby Stuart), das mir meine Mutter mal geschenkt hat. Ein hübsches Büchlein rund um „die leckersten italienischen Süßspeisen“, wie es auf dem Titel heißt. Die Kapitel sind unterteilt nach den Hauptbestandteilen von Kuchen, Eis oder Süßspeisen, z.B. Pfirsiche, Nüsse oder Äpfel. Die Rezepte sind einfach gehalten, so dass man nach Belieben variieren kann. Einziges Manko: Es gibt keine Fotos – dafür allerdings zauberhafte Illustrationen. Aber bei den Klassikern wie Tiramisu und Co. weiß man ja ohnehin, wie sie aussehen sollen.

*in Italien knabbert man sie traditionellerweise zum Vin Santo, dem toskanischen Dessertwein

CANTUCCI – TOSKANISCHE MANDELKEKSE
Quelle: Carlo Bernasconi und Larissa Bertonasco: La cucina dolce
für 30-50 Stück
Zutaten:
250 g Mandeln (enthäutet, steht im Rezept, ich mag sie lieber mit „Haut“)
4 Eier
280 g Zucker
100 g weiche Butter
500 g Mehl
4 g Trockenhefe
1 Prise Salz
1 Eigelb (kein Muss, finde ich)
Zubereitung:
Den Backofen auf 190 Grad vorheizen. Die Mandeln grob hacken, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und 3 bis 4 Minuten rösten. Herausnehmen und auskühlen lassen.
Die 4 Eier mit dem Zucker zu einer schaumigen Masse verrühren. Butter, Mehl, Trockenhefe, Salz und Mandeln dazugeben und (mit den Knethaken des Mixers) zu einem glatten Teig kneten (er bleibt ein bisschen klebrig, zumindest war es bei mir so). Den Teig in zwei oder drei Portionen teilen – je nachdem, wie groß die Cantucci werden sollen – , mit den Händen zu länglichen Teigrollen formen und auf ein (bis zwei) mit Backpapier belegte Backblech(e) geben. Die Oberfläche mit dem Eigelb bepinseln (kein Muss, finde ich, aber dadurch kann man sie noch ein bisschen in Form bringen und glätten). Die Teigrollen 20 Minuten backen. Das Backblech dann sofort auf dem Ofen nehmen. Die Teigrollen etwas auskühlen lassen und in 1,5 cm dicke Kekse schneiden. Die Kekse mit der Schnittfläche zurück aufs Backblech geben und nochmals 10 Minuten ausbacken lassen.

Weihnachtsbäckerei: Schoko-Erdnuss-Plätzchen

Woran merkt man, dass man zu viel gearbeitet hat und dass es jetzt wirklich mal Zeit ist für eine kleine Weihnachtspause? Also, ich habe es heute daran gemerkt, dass ich bei dem Versuch, „schnell mal“ die Brezelschnitten von vor zwei Wochen nachzubacken, die flüssige Schokolade und die Brezeln auf dem Shortbread-Teig verteilt habe – ohne ihn vorher zu backen. Argh. Ein Satz mit X also. Zum Ausgleich und weil die so schön einfach sind, habe ich dann nochmal die Honiglebkuchen von vor zwei Jahren gebacken. Die sind gut gelungen, zum Glück. Und diese Plätzchen, die ich dieses Jahr zum ersten Mal gemacht habe, auch.

SCHOKO-ERDNUSS-PLÄTZCHEN
Quelle: essen&trinken Für jeden Tag 12/2015
Für 30 Stück
Zutaten:
175 g Mehl
65 g Kakaopulver
1/2 TL Backpulver
1/4 TL Salz
120 g weiche Butter
240 g cremige Erdnussbutter
180 g Zucker
1 Ei (Kl. M)
100 g Puderzucker
50 g geröstete und gesalzene Erdnüsse
100 g dunkle Kuchenglasur
Zubereitung:
Mehl, Kakaopulver, Backpulver und Salz mischen. Butter, 60 g Erdnussbutter und den Zucker mit den Quirlen des Handrührers 2 Min. cremig rühren. Das Ei unterrühren. Mehlmischung mit den Knethaken des Handrührers unterkneten, bis ein glatter Teig entsteht. Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen. In Klarsichtfolie über Nacht kalt stellen. 180 g Puderzucker mit den Quirlen des Handrührers glatt rühren und ebenfalls kalt stellen.
Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Teigrolle in 1 cm dicke Scheiben schneiden und zu Kugeln formen. Kugeln flach drücken, in der Handfläche leicht wölben und mit einer haselnussgroßen Portion der Erdnusscreme füllen. Dabei den Teig um die Erdnusscreme zu verschließen. Gefüllte Kugeln auf mit Backpapier ausgelegte Bleche setzen, leicht flach drücken. Im heißen Ofen auf der mittleren Schiene 12 Min. backen. Vollständig auf den Blechen abkühlen lassen.
Erdnüsse grob hacken. Dunkle Kuchenglasur nach Packungsanweisung schmelzen. Mit einem Esslöffel streifig über den Plätzchen verteilen. Sofort mit den Erdnüssen bestreuen.

Weihnachtsbäckerei: Brezelschnitten

Wir waren auf Familienbesuch in Hamburg diese Woche, und da sind endlich auch die ersten Weihnachtsplätzchen dieses Jahres entstanden. Gemeinsam mit dem Lieblingsneffen und der Lieblingsnichte habe ich einfache Mürbeteigplätzchen gebacken (die die Kinder dann selbst verziert haben, ein großer Spaß) – und dann noch etwas Neues ausprobiert. Diese süß-salzigen Plätzchen-Quadrate mit dem Shortbread-Boden sind super simpel und lecker, man muss nur genügend Zeit zum Auskühlen einplanen.

BREZELSCHNITTEN
Quelle: essen & trinken für jeden Tag 12/2015
Für ca. 63 Stück
Zutaten:
500 g Mehl
150 g Zucker
1 TL Salz
320 g weiche Butter plus Butter zum Einfetten
300 g Vollmilchkuchenglasur
63 Salzbrezeln (à 2 g)
Zubereitung:
Mehl, Zucker und Salz mischen. Die Butter in kleinen Stücken zugeben und alles mit den Knethaken des Handrührers zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig auf ein gründlich gefettetes (oder mit Backpapier ausgelegtes) Backblech geben und mit den Händen gleichmäßig bis in die Ecken drücken. 2 Stunden kalt stellen.
Ofen auf 180 Grad (Umluft 160 Grad) vorheizen. Teig mit einer Gabel mehrmals einstechen. Im heißen Ofen auf der mittleren Schiene ca. 15 Minuten hellgelb backen. Vollständig abkühlen lassen.
Die Kuchenglasur nach Packungsanweisung schmelzen und nach und nach mit einem Pinsel auf den Teig streichen. Dabei die noch feuchte Glasur mit den Brezeln belegen, diese leicht andrücken. Den Teig zwischen den Brezeln mit einem Messer (oder einem Pizzaschneider, geht super) zu Rechtecken schneiden und die Plätzchen vom Blech heben.

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Sonntagsbäckerei: Oatmeal Cookies with Chocolate

Eigentlich sollte hier mal wieder etwas Gesundes zu sehen sein. Ich hatte ein Quinoa-Bananenbrot gebacken. Aber das wurde und wurde nicht fest, auch nach 2 1/2 Stunden im Ofen nicht, die Konsistenz war äußerst merkwürdig.* Und weil dann noch Mr. B irgendwie neben der Spur war und wirkte, als könnte er kulinarischen Trost gebrauchen, habe ich kurzerhand noch ein paar Cookies gebacken. Nach einem Rezept von Cynthia Barcomi. So richtig feiste, nix gluten- oder zuckerfrei. Manchmal muss auch das sein. Und, was soll ich sagen: Sie scheinen zu wirken. Auf jeden Fall liegt Mr. B jetzt recht vergnügt auf der Couch. Habt einen schönen Sonntag, ob mit oder ohne Zucker!

*Wer das Quinoa-Bananenbrot ausprobieren möchte: Hier ist der Link.

OATMEAL COOKIES WITH CHOCOLATE
Cookies mit Haferflocken, Schokolade und Kirschen
Quelle: Cynthia Barcomi: Let’s Bake (Mosaik)
für ca. 24 Cookies
Zutaten:
140 g Mehl
1/2 TL Natron
1/4 TL Salz
140 g Butter, Zimmertemperatur
100 g Zucker
100 g brauner Zucker
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt
100 g kernige Vollkornhaferflocken
150 – 200 g Zartbitterschokolade, grob gehackt
125 g getrocknete (Sauer-)Kirschen, 20 Minuten in warmem Wasser eingeweicht und abgegossen (ich habe stattdessen getrocknete Cranberries genommen; Rosinen wären bestimmt auch lecker – oder einfach weglassen)
100 g Mandelstifte, leicht angeröstet (bei mir: Mandelblättchen)
Zubereitung:
Ofen auf 175 Grad vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen. Mehl, Natron und Salz in einer mittelgroßen Schüssel mischen. Mit dem Handrührer in einer zweiten Schüssel Butter, weißen und braunen Zucker verschlagen, bis sie gut vermischt sind. Dann Ei und Vanille untermischen. Die Mehlmischung unterrühren. Haferflocken, Scholadenstückchen, Sauerkirschen/Cranberries und Mandeln dazugeben und kurz untermischen. Gehäufte Esslöffel Teig in ca. 3 cm Abstand aufs Backblech setzen. Cookies backen, bis sie goldfarben sind (ca. 10-12 Minuten). Abkühlen lassen.

Sonntagsbäckerei: Einfache Haferflockenkekse

Das Kochbuch „Deliciously Ella“ von Ella Woodward , das es seit Montag auch auf deutsch gibt, hat es in den Amazon-Verkaufscharts mittlerweile schon auf Platz 1 geschafft – zumindest im Bereich „Vollwertküche“. Dabei sieht es so gar nicht nach Vollwert, sondern sehr instagram-hip aus. Wenn man Elisabeth Raether glauben darf, ist das Werk ja mit Vorsicht zu genießen:  „…lassen Sie das Buch nicht in die Hände Ihrer Teenagertochter geraten, sie wird es als perfekte Anleitung zur Essstörung lesen“, schrieb sie kürzlich im ZEIT Magazin in ihrer „Wochenmarkt“-Kolumne. Die im Buch eingestreuten Testimonials versprechen das genaue Gegenteil: „‚Deliciously Ella‘ hat mein Leben verändert. Jetzt bin ich ausgeglichen, gesund und glücklich und habe Freude beim Essen statt Schuldgefühle“, wird zum Beispiel eine Nicola zitiert.
Nunja. Hype und Heilsversprechen sind mir ein bisschen zu viel („Genial gesundes Essen für ein glückliches Leben“ lautet der Untertitel des Buches), aber neugierig auf die Rezepte bin ich trotzdem. Ich habe noch eines davon ausprobiert, die „Einfachen Haferflockenkekse“. Anders als der Titel verspricht, sind die allerdings gar nicht so einfach zu machen, denn man muss dafür erst einmal (so man sich denn genau an das Rezept halten möchte) ein Mandelmus selbst herstellen. Ist das dann jedoch erstmal geschafft, geht der Rest tatsächlich sehr einfach und schnell. Die Kekse sind ganz lecker, allerdings nicht, wenn man keine Bananen mag, denn die schmeckt man doch sehr durch. Und sie sind auch nichts, wenn man fructosefrei leben will, weil sie nicht nur Bananen, sondern auch Ahornsirup enthalten. Aber vegan sind sie, wie die übrigen Ella-Rezepte auch. Bin ich durch diese Kekse glücklicher? Nicht wirklich, aber das ist ja auch vielleicht gar nicht immer so erstrebenswert.

EINFACHE HAFERFLOCKENKEKSE
Quelle: Deliciously Ella. Genial gesundes Essen für ein glückliches Leben (Bloomsbury Berlin)
für ca. 10 große Kekse
Zutaten:
3 große reife Bananen (ca. 400 g)
4 gehäufte EL Mandelmus (siehe Rezept unten)
1 EL Kokosöl, etwas mehr zum Einfetten
4 EL Ahornsirup (Anmerkung: mir reichten 3)
180 g Haferflocken
Zubereitung:
Den Ofen auf 200 Grad vorheizen (Umluft 180 Grad). Bananen schälen und in eine große Rührschüssel geben. Mit einer Gabel oder dem Pürierstab zerkleinern, bis eine glatte Masse daraus entsteht. Mandelmus, Kokosöl und Ahornsirup hinzugeben und gut verrühren. Dann die Haferflocken unterziehen. Das ergibt eine zähflüssige, klebrige Masse. Ein Backblech mit Kokosöl einfetten (Anmerkung: Diesen Schritt habe ich ausgelassen, ich habe die Kekse auf Backpapier gebacken). Pro Keks einen gehäuften EL Teig auf das Backblech geben, mit den Händen zu runden, flachen Keksen formen. Je dünner, desto knuspriger werden sie. Ca. 18-20 Minuten backen. Nach dem Herausnehmen ca. 5 Minuten abkühlen lassen. In einem luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur aufbewahren.

MANDELMUS
Quelle: Deliciously Ella. Genial gesundes Essen für ein glückliches Leben (Bloomsbury Berlin)
Zutaten:
400 g Mandeln
1 Messerspitze Salz
Zubereitung:
Den Ofen auf 220 g vorheizen (Umluft 180 Grad). Mandeln ca. 10 Minuten rösten (aufpassen, dass sie nicht verbrennen – bei mir waren sie schon grenzwertig). Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Mandeln in eine starke (!) Küchenmaschine geben (mein Nutribullet hat die Aufgabe gut bewältigt) und zusammen mit dem Salz etwa 15 Minuten zerkleinern, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Evtl. zwischendurch ein paar Mal die Masse von den Rändern des Behälters abkratzen. In einem luftdichten Behälter oder einem Schraubglas aufbewahren.

Sonntagsbäckerei: Cynthia Barcomis Espresso Wake-ups

Die sind der Hit! So gut, dass Mr. B mich einen „evil genius“ nannte, als er diese verboten leckeren Cookies probiert hatte. Sie erinnern ein wenig an Brownies und sind vor allem deswegen so lecker, weil drei verschiedene Schokoladenarten darin enthalten sind… Heftig, aber nunja, es ist ja Sonntag. Am besten schmecken sie frisch aus dem Ofen, und auch noch ein paar Tage danach macht man sich damit viele Freunde. Ich habe (aus Versehen) weniger Espressopulver genommen als im Rezept angegeben, kann sie mir aber auch mit stärkerer Kaffee-Note sehr gut vorstellen. Das Rezept stammt übrigens auch aus dem neuen „Cookies“ Backbuch von Cynthia Barcomi.

ESPRESSO WAKE-UPS – DELICIOUS BROWNIE-LIKE COOKIES
Die Muntermacher
Quelle: Cynthia Barcomi: Cookies (Mosaik)
Für 24 Cookies
Zutaten:
150 g Zartbitterschokolade, in Stücke gebrochen
1 EL Instant-Espresso
125 g Butter
210 g Mehl
60 g Kakaopulver, ungesühnt
1/2 TL Natron
1/4 TL Backpulver
1/2 TL Salz
2 Eier
100 g Zucker
75 g Muscovado-Zucker
100 g weiße Schokolade, grob gehackt
100 g Vollmilchschokolade, grob gehackt
Zubereitung:
Ofen auf 170 Grad (Umluft oder Unterhitze) vorheizen. Backblech(e) mit Backbleche mit Backpapier auslegen. Zartbitterschokolade, Espressopulver und Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen. Mehl, Kakao, Natron, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermengen. Mit Küchenmaschine oder Handmixer beide Zuckersorten mit den Eiern einige Minuten schlagen. Die Schokoladen-Butter-Mischung hinzufügen und weiterführen. Die Mehl-Kakao-Mischung nach und nach unterrühren, nur so lange weiterführen, bis alles gut vermengt ist. Die gehackten und gemischten Schokoladenstückchen, beide Sorten, unter den Teig mischen. Nicht zu lange rühren. Der Teig ist ziemlich weich, das ist richtig so. Mit der Zeit wird er etwas fester. Mit einem Eisportionierer oder Teelöffel kleine Teigkugeln auf das Backblech setzen, im Abstand von jeweils mindestens 5 cm. 10 Minuten backen, je nach Größe. Nicht zu lange backen. Auf dem Backblech 10 Minuten abkühlen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter legen.